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Archiv des Autors: Constanze Hacke
Mit oder ohne Stäbchen? Gaststättenname ist keine Firma
Das Finanzgericht Münster sieht in der Tatsache, dass eine Geschäftsbezeichnung beibehalten wird, keine Fortführung einer vorherigen Firma. Der jetzige Inhaber eines Chinarestaurants muss damit nicht für die rückständigen Steuerschulden seines Vorgängers haften. Weiterlesen
Urlaub machen – mit Verlust: Ferienwohnung bei Eigennutzung steuerlich absetzen
So mancher Ferienhausbesitzer dürfte sich über die neueste Entscheidung des Niedersächsischen Finanzgerichts freuen. Denn das Gericht sorgt mit seinem Urteil (Az.: 9 K 180/09) dafür, dass mehrjährige Verluste aus der privaten Vermietung einer Ferienwohnung steuerlich anerkannt werden können. Weiterlesen
Veröffentlicht unter SteuerSätze
Verschlagwortet mit Finanzgericht, Verlust, Vermietung
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Splitting für Lebenspartnerschaften: Länder haben Vorfahrt
Eingetragene Lebenspartner werden im Ehegatten-Splitting Eheleuten gleich gestellt. Zumindest vorläufig. Und auch nicht in allen Bundesländern. Hintergrund dieser Splitter-Lösung ist das Hickhack zwischen Bund und Ländern. Aktuell ist ein Verfahren zum Thema vor dem Bundesverfassungsgericht anhängig – Ausgang offen. Weiterlesen
Veröffentlicht unter Aus der Hauptstadt
Verschlagwortet mit Einspruch, Finanzamt, steuerklasse
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Und noch oben drauf: Postscriptum Ausbildungskosten
Die Frage der Abzugsfähigkeit von Ausbildungskosten lässt die Finanzgerichte nicht los. Aktuell hat nun das Finanzgericht Düsseldorf entschieden, dass die Vorschrift aus dem Beitreibungsrichtlinie-Umsetzungsgesetz verfassungsgemäß ist. Gegen die Entscheidung wurde bereits Revision beim Bundesfinanzhof eingelegt Weiterlesen
Veröffentlicht unter SteuerSätze
Verschlagwortet mit Ausbildung, Bundesfinanzhof, Finanzgericht, Sonderausgaben, Studium, Werbungskosten
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Ausbildungskosten reloaded
Was ein Hü und Hott: Im Sommer vergangenen Jahres urteilte der Bundesfinanzhof, dass Ausgaben für Erststudium und Erstausbildung durchaus als Werbungskosten anerkannt werden können. Der Gesetzgeber ließ mit seiner Reaktion nicht lange auf sich warten und legte im Beitreibungs-Richtlinien-Umsetzungsgesetz fest, dass derartige Aufwendungen rückwirkend bis 2004 nur als Sonderausgaben geltend gemacht werden dürfen. Das Finanzgericht Münster hat nun entschieden, dass diese Vorschrift nicht verfassungswidrig ist. Aber zugleich ließen die Richter die Revision beim Bundesfinanzhof zu. Weiterlesen
Veröffentlicht unter SteuerSätze
Verschlagwortet mit Ausbildung, Finanzgericht, Sonderausgaben, Studium, Werbungskosten
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